Jim Messina, der Manager von Barack Obamas Wiederwahlkampagne soll gesagt haben, sein liebster Politphilosoph sei Mike Tyson. Und in der Tat: Wer sich im Wahlkampf befindet, wird wohl früher oder später mit Anschuldigungen, Vorwürfen oder angeblichen Skandalen konfrontiert werden. Stars, Sportlern und auch Firmen geht es zuweilen ebenso. Wer Zielscheibe eines Angriffs oder einer Kampagne wird, hat klassischerweise die folgenden strategischen Möglichkeiten: Anschuldigung ignorieren und aussitzen, abstreiten und sich verteidigen, ins Lächerliche ziehen, zugeben und Besserung versprechen oder juristisches Vorgehen. Mein neuster Gastbeitrag für die französische Zeitung lopinion.fr finden Sie hier.
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Dr. Louis Perron

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