Taten statt Worte für die Ukraine

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Dr. Louis Perron
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Emotionen sind ein wichtiger Treiber im Fundraising. Wer aufgewühlt ist, will etwas tun. Spenden zum Beispiel. Da ich während der letzten acht Jahre mehrmals beruflich und privat in der Ukraine war, geht es mir im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine genau so.

Es gibt viele wichtige Projekte, die man unterstützen könnte und sollte. Neben humanitärer Hilfe finde ich auch den Journalismus zentral. Wir müssen wissen, was vor Ort geschieht. In diesem Zusammenhang möchte ich gerne auf The Kyiv Independent aufmerksam machen. Es ist eigentlich ein Start-Up und wurde erst kurz vor Beginn des Krieges gegründet. Es besteht aus einer Gruppe von Journalisten, die auf Englisch über die Ukraine und den Krieg berichten. Ich finde es eine gute Sache und habe dort (zusätzlich zu dem, was ich sonst gespendet habe) mal 500 Franken gespendet. Schauen Sie sich an und wenn es Sie überzeugt, können Sie über diesen Link auch spenden.

Es erhalten auch zahlreiche Journalisten meinen Newsletter. Schaut euch dieses tolle Projekt doch mal an. Vielleicht inspiriert es euch für einen Beitrag.

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