Medienspiegel U.S.-Wahlen

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Dr. Louis Perron
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Mittlerweile haben alle U.S.-Staaten die Stimmen soweit ausgezählt, dass die TV-Stationen die Wahlmänner verteilt haben. Es steht momentan 306 – 232 für Joe Biden. Hier nachgereicht ein paar Medienberichte zum Showdown in den USA:

 

  • Leute lügen zu ihrem Ehepartner, zu ihrer Ärztin und zu ihrem Treuhänder. Warum würden sie auf einmal einer fremden Person via Telefon ehrlich sagen, für wen sie stimmen? Vor allem wenn es sich um eine so polarisierende Person wie Donald Trump handelt. Das war während dem Wahlkampf die Hypothese der republikanischen Meinungsforscher der Trafalgar Group. Wenn man die Umfrageresultate mit den Wahlresultaten vergleicht, sticht in der Tat vor allem der Unterschied von Donald Trump ins Auge. Mein Input zu den Umfragen bei Blick TV finden Sie hier.

 

  • Auf den neuen Präsidenten wartet ein Land, das tief gespalten ist. Donald Trump war der erste Präsident in jüngerer Vergangenheit, der erst gar nicht versucht hat, das Land zu einen. Das wird bei Joe Biden anders sein. «Let’s give each other a chance» ist diesbezüglich der Schlüsselsatz aus seiner Siegesrede. Mein Quote dazu auf 20 Minuten finden Sie hier.

 

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